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Ist es die Einsameit |
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Hier steht sie nun in dieser HalleMeine Seele fest in Stein verewigt. Eine Skulptur, blind in die Runde schauend, Ein Symbol des Sterbens und der Angst.
Die Blicke fest auf mich gerichtet Tränen fallen endlos zu Boden. Warum trauern sie um meinen Leib? Stehen doch Seele und Geist vor ihnen.
Ein Sonnenstrahl malt mich schwarz zu Boden, Wie ich immer war. Eure Tränen fließen träge über mich und mein Gesicht. Würde ich weinen? Sind es Tränen der Trauer? Obwohl ich sinneslos euch doch betrachte und erwarte.
Ich bin verwundert, niemand folgt mir hierher. Ich bin auf meinem Endgang in diese Welt allein. Traurig, aber doch so glücklich. Wie bin ich glücklich!
Die harten Zeiten schnell vergessen, Das Ritual des Abschieds, wohl passiert. In das Lebensziel mich hinabgestürzt. Nach dem Sterben seht ihr, dass ihr nichts verliert.
Die Last, die Last des Lebens –stoßt sie weg! Macht euch frei! Seid bei mir! Kommt zu mir! Seid mit mir glücklich. Seid wieder meine Freunde, seid bei mir! Lasst mich nicht allein!
Warum folgt mir niemand? Ist der Tod gestorben? Oder war ich der Tod? Eine Rebellion? Was passiert hier? Kommt mir nach! Ich bin doch so glücklich! Spüre ich Heuchelei? Trauert ihr nicht? Folgt mir!
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