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Schwarzer Schnee |
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Ewig hell, warm und lächelndUnd doch ein Brandfleck auf der Seele. Und hinter Gittern bleibt die Helligkeit Wirft kalte Schatten aus der Zelle.
Der Sommer floh aus deinem Herzen. Die Sonne bleibt verdeckt von Dunkelheit. Im kalten Winter erfriert meine Realität. Schwarzer Schnee, der Schatten vereist, vereist in einer kalten Zeit.
Schwarze Wolken, dunkle Welt Bedeckt von Schnee, der auch den Helden befällt. Schwarze Lawinen, die mich tief begraben Schaffen massakrierte Gedanken deiner schwarzen Gaben
Die Augen schütten Tränen aus, Die auf den Schatten kalt erfrieren. Obgleich so entsetzt mein Angesicht Will ich die warme Wahrheit spüren.
So sah ich dich genussvoll weilen In deinem grottentiefen Kältezwinger. Doch wird sich selbst dein Herz befreien, denn auf ewig währt kein Winter.
Schwarze Wolken, dunkle Welt Bedeckt von Schnee, der auch den Helden befällt. Schwarze Lawinen, die mich tief begraben Schaffen massakrierte Gedanken deiner schwarzen Gaben
So sieht man jetzt die Gitter brechen, Mauern zerfallen druckverletzt Das Eis wird heiße Grenzen setzen. Und du in das warme Land versetzt.
So wird die Hülle modernd heucheln. Und vor mich tritt die warme Seele. Was ewig Winde fröstelnd hetzte Vom Eis zerdrückt dein kalter Wille.
Schwarze Wolken, dunkle Welt Bedeckt von Schnee, der auch den Helden befällt. Schwarze Lawinen, die mich tief begraben Schaffen massakrierte Gedanken deiner schwarzen Gaben
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